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<title>Abe Reles</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Abe Reles</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Abe „Kid Twist“ Reles</b> (* <a href="1906" title="1906">1906</a> in <a href="New_York_City" title="New York City">New York</a> als <i>Abraham Reles</i>; † <a href="12._November" title="12. November">12. November</a> <a href="1941" title="1941">1941</a> in New York) war ein jüdisch-amerikanischer <a href="Mobster" title="Mobster">Mobster</a> und berüchtigter Auftragsmörder der <a href="Murder%2C_Inc." title="Murder, Inc.">Murder, Inc.</a> und wird heute der <a href="Kosher_Nostra" title="Kosher Nostra">Kosher Nostra</a> zugerechnet.
</p><p>Bekanntheit erlangte er als <a href="Informant" title="Informant">Informant</a> und <a href="Pentito" title="Pentito">Pentito</a>, auf dessen Aussage hin mehrere Mitglieder seiner Organisation, der <a href="Murder%2C_Inc." title="Murder, Inc.">Murder, Inc.</a>, unter ihnen auch der Chef der Bande <a href="Louis_Buchalter" title="Louis Buchalter">Louis Buchalter</a>, verurteilt und dann auf dem <a href="Elektrischer_Stuhl" title="Elektrischer Stuhl">elektrischen Stuhl</a> hingerichtet wurden. Den Spitznamen „Kid Twist“ erhielt Reles wahrscheinlich in Erinnerung an <a href="Max_Zwerbach" title="Max Zwerbach">Max Zwerbach</a>, einen gefürchteten Bandenführer und Mörder der <a href="Eastman_Gang" title="Eastman Gang">Eastman Gang</a>, welcher um 1900 in New York lebte.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Abraham Reles wurde als Sohn jüdischer Einwanderer aus <a href="%C3%96sterreich" title="Österreich">Österreich</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> im <a href="Brooklyn" title="Brooklyn">Brooklyner</a> Stadtteil <a href="Brownsville_(New_York)" class="mw-redirect" title="Brownsville (New York)">Brownsville</a> geboren. Er wuchs in Armut auf und wandte sich bereits in früher Jugend dem Verbrechen zu.
</p><p>Während der <a href="Alkoholprohibition" class="mw-redirect" title="Alkoholprohibition">Alkoholprohibitionszeit</a> schloss sich Reles zusammen mit seinem Freund <a href="Martin_Goldstein_(Mafioso)" title="Martin Goldstein (Mafioso)">Martin Goldstein</a> einer von den drei Shapiro-Brüdern geführten Bande an, die einen Teil von Brooklyn kontrollierte. Aufgabe der beiden war es zunächst, kleinere Verbrechen für die Bande auszuführen. Anlässlich einer solchen Tat wurden Reles und Goldstein verhaftet und zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe verurteilt, die sie in einem New Yorker Jugendgefängnis absaßen. Da sich die Shapiro-Brüder nach Auffassung der beiden nicht ausreichend für ihre verhafteten Kumpane eingesetzt hatten, sannen sie von nun an auf Rache.
</p><p>Nach Verbüßung der Haftstrafe stiegen Reles und Goldstein zusammen mit George Defeo in das Geschäft mit <a href="Spielautomat" title="Spielautomat">Glücksspielautomaten</a> ein und machten damit den Shapiro-Brüdern in Brooklyn Konkurrenz. Dabei konnten sie die Verbindung Defeos zu <a href="Meyer_Lansky" title="Meyer Lansky">Meyer Lansky</a> nutzen, einem einflussreichen <a href="Mobster" title="Mobster">Mobster</a>, der ihnen Unterstützung zusagte. Lansky selbst versprach sich von dem Handel eine Ausweitung seines Machtbereichs auf die ärmeren Gegenden von Brooklyn, die bislang noch außerhalb seiner Reichweite lagen. Die Vereinbarung mit Lansky verschaffte Reles und seinen Partnern die Sicherheit, die sie benötigten, um ihr Geschäft anzukurbeln und dies zu überleben. Lansky erhielt im Gegenzug den erhofften Zugriff auf die Brooklyner Stadtviertel Brownsville und Ocean Hill.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Murder,_Inc."><span id="Murder.2C_Inc."></span>Murder, Inc.</h3></div>
<p>Zwischenzeitlich hatte sich Reles einen Ruf als kaltblütiger und <a href="Psychopath" class="mw-redirect" title="Psychopath">psychopathisch</a> veranlagter Mörder erworben. So soll er am helllichten Tag den Angestellten einer Autowäscherei getötet haben, weil dieser einen Fleck am Kotflügel von Reles' Auto nicht zu dessen Zufriedenheit entfernt hatte. Einen anderen Mann soll Reles ermordet haben, weil dieser Reles' Auto nicht schnell genug von einem Parkplatz vorgefahren hatte.
</p><p>Mit dieser Reputation wurde er zusammen mit Goldstein Mitglied einer später von der Presse als <i><a href="Murder%2C_Inc." title="Murder, Inc.">Murder, Inc.</a></i> bezeichneten Gruppe von Auftragsmördern, die dem <a href="National_Crime_Syndicate" title="National Crime Syndicate">National Crime Syndicate</a> dazu dienen sollte, Probleme durch Mord zu lösen. Die Gruppe bestand hauptsächlich aus Italienern der US-amerikanischen <a href="La_Cosa_Nostra" class="mw-redirect" title="La Cosa Nostra">La Cosa Nostra</a> und Personen, die heute der <a href="Kosher_Nostra" title="Kosher Nostra">Kosher Nostra</a> zugerechnet werden. Während der zehn Jahre, die Murder, Inc. bestand, sollen die Auftragsmörder zwischen 400 und 700 Menschen getötet haben. Kontrolliert wurde die Mördertruppe von <a href="Louis_Buchalter" title="Louis Buchalter">Louis Buchalter</a> und <a href="Albert_Anastasia" title="Albert Anastasia">Albert Anastasia</a>, der den direkten Kontakt zu den Familien der Cosa Nostra hielt.
</p><p>Trotz seiner geringen Körpergröße war der langarmige Reles einer der ruchlosesten und gewalttätigsten Mörder der Gruppe. Bei der Ausführung von bestellten Morden bediente er sich am liebsten eines <a href="Eispickel_(Bar)" title="Eispickel (Bar)">Eispickels</a>, den er seinen Opfern durch das Ohr ins Gehirn trieb. Dabei ging er so geschickt vor, dass man in vielen Fällen von einem natürlichen Tod durch eine Gehirnblutung ausging.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_Ermordung_der_Shapiro-Brüder"><span id="Die_Ermordung_der_Shapiro-Br.C3.BCder"></span>Die Ermordung der Shapiro-Brüder</h3></div>
<p>Mittlerweile prosperierte das Geschäft mit den Glücksspielautomaten, und ein Konflikt mit den Shapiro-Brüdern ließ sich nicht mehr vermeiden. Eines Nachts wurde Reles gemeinsam mit Goldstein und Defeo von den Shapiro-Brüdern zu deren Hauptquartier im Osten von <a href="New_York_City" title="New York City">New York City</a> gelockt und dort in ein Feuergefecht verwickelt, bei dem Reles und Goldstein verletzt wurden. Um seine Verachtung zu bekunden, bemächtigte sich Meyer Shapiro zudem Reles' Freundin und vergewaltigte diese auf einem Acker.
</p><p>Da die Auseinandersetzung mit den Shapiro-Brüdern nicht ohne weiteres gewonnen werden konnte, war Hilfe nötig. <a href="Louis_Capone" title="Louis Capone">Louis Capone</a> vermittelte Kontakt zu der benachbarten italo-amerikanischen Bande der <a href="Ocean_Hill_Hooligans" title="Ocean Hill Hooligans">Ocean Hill Hooligans</a>. Tatsächlich konnte er Frank Abbandando und Harry Maione für diese Sache gewinnen; beide versprachen sich von der Beseitigung der Shapiro-Brüder im Gegenzug einen Anteil an dem lukrativen Geschäft mit den Glücksspielautomaten. Nach mehreren Versuchen, sich gegenseitig zu ermorden, gelang es Reles und seinen Komplizen schließlich, Irving Shapiro zu überfallen. Reles zerrte ihn aus dem Flur seines Hauses auf die Straße, schlug ihn dort brutal zusammen und schoss ihm zuletzt mehrmals ins Gesicht.
</p><p>Zwei Monate später ermordete Reles Meyer Shapiro auf offener Straße, gleichfalls mit einem Schuss ins Gesicht. William Shapiro, der letzte der Shapiro-Brüder, wurde schließlich drei Jahre später von der Straße in ein Versteck der Murder, Inc. entführt. Dort wurde er bewusstlos geschlagen und in einen Sack gesteckt. Der Sack wurde dann im Brooklyner Stadtviertel <a href="Canarsie_(Brooklyn)" title="Canarsie (Brooklyn)">Canarsie</a> vergraben. Gerade als sie den Sack vergraben hatten, wurden die Täter überrascht und flüchteten überstürzt. Der Körper des bei der Aktion verstorbenen William Shapiro wurde danach von den Behörden ausgegraben, und bei der durchgeführten <a href="Obduktion" title="Obduktion">Autopsie</a> wurde festgestellt, dass er lebendig begraben worden war.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Informant_der_Justiz">Informant der Justiz</h3></div>
<p>Im Januar 1940 saß der Kleinganove Harry „Harry the Mock“ Rudolph schon einige Jahre im Gefängnis. Allerdings hatte er den Mord an seinem damals 19-jährigen Freund Alex „Red“ Alpert nicht vergessen. Nachwuchsgangster Alpert war am 25. November 1933 in Brownsville von hinten niedergeschossen worden, weil er seine Beute aus ungeschliffenen Diamanten nicht für nur 700 US-Dollar an Strauss und Reles verkaufen wollte. Rudolph – der nach Rikers Island ins dortige Gefängnis „The Rock“ verlegt wurde – entschloss sich nun, mit dem Staatsanwalt des Distrikts Burton B. Turkus zusammenzuarbeiten. Dadurch wurde eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, obwohl die Aussagen Rudolphs, der im Juni 1940 im Gefängnis eines natürlichen Todes starb, nie verwendet wurden.
</p><p>Turkus verhaftete auf Grund der Aussagen von Rudolph und auf Weisung <a href="William_O%E2%80%99Dwyer" title="William O’Dwyer">William O’Dwyers</a>, des Staatsanwalts von <a href="Kings_County_(New_York)" class="mw-redirect" title="Kings County (New York)">Kings County</a>, Abe Reles, Martin Goldstein und Dukey Maffetore. Als nächster entschloss sich Maffetore auszusagen, da er nicht in den Mord an Alpert verwickelt war. Auch Reles erkannte, dass er einerseits zum Tode verurteilt werden könnte, andererseits sein Boss <a href="Louis_Buchalter" title="Louis Buchalter">Louis Buchalter</a> nicht das Risiko eingehen würde, Zeugen am Leben zu lassen. Er entschloss sich deshalb zu kooperieren und enthüllte die Verwicklung von Louis Buchalter in die Ermordung des Süßwarenhändlers <i>Joseph Rosen</i>. Reles und seine ebenfalls verhafteten und zu Informanten gewordenen Komplizen <a href="Albert_Tannenbaum" title="Albert Tannenbaum">Albert Tannenbaum</a>, <a href="Seymour_Magoon" title="Seymour Magoon">Seymour Magoon</a>, Sholem Bernstein und Abraham „Pretty“ Levine bezichtigten des Mordes des Weiteren <a href="Bugsy_Siegel" title="Bugsy Siegel">Bugsy Siegel</a>, Frankie Carbo, Vito Gurino, James Ferraco, <a href="Harry_Strauss" title="Harry Strauss">Harry „Pittsburgh Phil“ Strauss</a>, <a href="Philip_Cohen_(Krimineller)" title="Philip Cohen (Krimineller)">Philip Cohen</a>, <a href="Emanuel_Weiss" title="Emanuel Weiss">Mendy Weiss</a>, <a href="Charles_Workman_(Mafioso)" title="Charles Workman (Mafioso)">Charles Workman</a>, Irving Nitzberg, Jacob Midgen, Gioacchino Parisi, <a href="Jacob_Drucker" title="Jacob Drucker">Jacob Drucker</a>, <a href="Louis_Capone" title="Louis Capone">Louis Capone</a>, Harry „Happy“ Maione, Frank „Dasher“ Abbandando und sogar Jugendfreund Martin Goldstein.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Pep hat einen Eispickel. Happer hat ein Fleischerbeil. Von der Art, mit dem man hackt, wissen Sie, ein Metzger-Fleischerbeil. Abby packt <i>(den bewusstlosen)</i> Rudnick an den Füßen und zerrt ihn zum Auto hinüber. Pep und Happy packen ihn am Kopf. Sie stecken ihn ins Auto. Einer sagt, ‚Es passt nicht‘. Gerade als sie den Körper hineinpressen, gibt dieser ein leichtes Stöhnen oder so was von sich. Sofort fängt Pep damit an, mit dem Eispickel auf Whitey einzustechen. Maione sagt, ‚Lass mich dem Bastard einen verpassen!‘, und er schlägt ihm mit dem Fleischerbeil irgendwo auf den Kopf.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Aus dem Geständnis von Abe Reles, mit dem er Frank Abbandando (Abby), Harry Maione (Happy bzw. Hap) und <a href="Harry_Strauss" title="Harry Strauss">Harry Strauss</a> (Pep) als Mörder von George Rudnick (Whitey) belastete.</span></div></div>
<p>Aufgrund der Aussagen Reles' und anderer Informanten wurden Buchalter und einige Angehörige der Murder, Inc. zum Tode verurteilt und in <a href="Sing_Sing_(Gef%C3%A4ngnis)" title="Sing Sing (Gefängnis)">Sing Sing</a> auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet. Buchalter ist der einzige hochrangige Angehörige des organisierten Verbrechens, der bisher in den <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">Vereinigten Staaten</a> hingerichtet wurde.
</p><p>Nach den Prozessen gegen die oben genannten Personen plante O’Dwyer, der sich um das Amt des <a href="B%C3%BCrgermeister" title="Bürgermeister">Bürgermeisters</a> von New York bewerben wollte, einen weiteren Prozess gegen Albert Anastasia, der die Auftragsmörder von Murder, Inc. zusammen mit Buchalter kontrolliert hatte. <a href="Meyer_Lansky" title="Meyer Lansky">Meyer Lansky</a> soll deshalb ein Kopfgeld von 100.000 US-Dollar auf Reles ausgesetzt haben, um seine Aussage vor Gericht zu verhindern. Sämtliches belastende Material, das O’Dwyer gegen Anastasia gesammelt hatte, beruhte auf den Aussagen von Reles.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Unfalltod_oder_Mord">Unfalltod oder Mord</h3></div>
<p>Reles zählte zum Zeitpunkt seines Todes zu den entscheidenden Belastungszeugen der Staatsanwaltschaft in einer Reihe von Mordfällen. In einem bevorstehenden Prozess sollte er gegen Louis Buchalter, in einem anderen gegen Benjamin Siegel und Frankie Carbo und in einem dritten gegen Albert Anastasia aussagen.
</p><p>Am Vorabend der für den 12. November 1941 angesetzten Verhandlung gegen Anastasia wurde der von sechs Polizisten streng bewachte Reles in einem Zimmer im sechsten Stock des Half Moon Hotels auf <a href="Coney_Island" title="Coney Island">Coney Island</a> untergebracht. In den frühen Morgenstunden des Verhandlungstages stürzte Reles auf mysteriöse Weise aus dem Fenster seines Hotelzimmers in den Tod. Es ist bis heute unklar, ob er aus dem Fenster gestoßen wurde oder bei einem Fluchtversuch ums Leben kam. Der Sturzwinkel deutet indes darauf hin, dass Reles aus dem Fenster gestoßen wurde. Neben der Leiche lagen zwar zusammengeknotete Betttücher, was den Anschein einer Flucht erweckte, jedoch hatte Reles keinen Grund zu flüchten. Des Weiteren spricht die Tatsache, dass bei Reles der Hosenlatz noch geöffnet war, gegen einen Fluchtversuch. Offiziell gingen die Behörden von einem Unfalltod aus.
</p><p>Es wird heute angenommen, dass Anastasia und <a href="Frank_Costello" title="Frank Costello">Frank Costello</a> einige Polizisten bestochen hatten, um sicherzustellen, dass Reles niemals gegen Anastasia aussagen würde. Tatsächlich konnte Anastasia nach dem Tode Reles' nichts mehr nachgewiesen werden.
</p><p>Wegen seines Informantendienstes, der daraus resultierenden Missachtung als Singvogel im kriminellen Milieu und der mysteriösen Umstände seines Todes erhielt Reles mediale Aufmerksamkeit. So wurde Reles von einer Zeitung betitelt als „der Kanarienvogel, der zwar singen, aber nicht fliegen konnte“.
</p><p>Abe Reles ist auf dem Friedhof Old Mount Carmel in <a href="Glendale_(Queens)" title="Glendale (Queens)">Glendale</a> in <a href="Queens" title="Queens">Queens</a> beerdigt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Film_und_Filmzitate">Film und Filmzitate</h2></div>
<p>Im Spielfilm <i><a href="Unterwelt_(1960)" title="Unterwelt (1960)">Unterwelt</a></i> („Murder, Inc.“) aus dem Jahre 1960 wird Abe Reles von <a href="Peter_Falk" title="Peter Falk">Peter Falk</a> gespielt, dem seine Darstellung eine <a href="Oscar" title="Oscar">Oscarnominierung</a> einbrachte. Im gleichen Jahr tritt Peter Falk in gleicher Rolle in einer Folge mit dem Namen <i>Kid Twist</i> in der US-amerikanischen Fernsehserie <i>The Witness</i> auf. 1975 war er als Figur auch in <i><a href="Der_Gangsterboss_von_New_York" title="Der Gangsterboss von New York">Der Gangsterboss von New York</a></i> zu sehen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Edmund Elmaleh: <cite style="font-style:italic">The Canary Sang But Couldn’t Fly: The Fatal Fall of Abe Reles, the Mobster Who Shattered Murder, Inc.’s Code of Silence.</cite> Union Square Press, 2009, ISBN 978-1-4027-6113-3.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Abe+Reles&amp;rft.au=Edmund+Elmaleh&amp;rft.btitle=The+Canary+Sang+But+Couldn%E2%80%99t+Fly%3A+The+Fatal+Fall+of+Abe+Reles%2C+the+Mobster+Who+Shattered+Murder%2C+Inc.%E2%80%99s+Code+of+Silence.&amp;rft.date=2009&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9781402761133&amp;rft.pub=Union+Square+Press" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Rich Cohen: <cite style="font-style:italic">Murder Inc.: Nicht ganz koschere Geschäfte in Brooklyn.</cite> Fischer Verlag, 2000, ISBN 3-10-010215-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Abe+Reles&amp;rft.au=Rich+Cohen&amp;rft.btitle=Murder+Inc.%3A+Nicht+ganz+koschere+Gesch%C3%A4fte+in+Brooklyn.&amp;rft.date=2000&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3100102150&amp;rft.pub=Fischer+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Burton B. Turkus, Sid Feder: <cite style="font-style:italic">Murder Inc.</cite> Farrar Straus and Young., 1992, ISBN 0-306-80475-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Abe+Reles&amp;rft.au=Burton+B.+Turkus%2C+Sid+Feder&amp;rft.btitle=Murder+Inc.&amp;rft.date=1992&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0306804751&amp;rft.pub=Farrar+Straus+and+Young." style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Burton B. Turkus, Sid Feder: <cite style="font-style:italic">Murder Inc.</cite> Da Capo Press, 2003, ISBN 0-306-81288-6.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Abe+Reles&amp;rft.au=Burton+B.+Turkus%2C+Sid+Feder&amp;rft.btitle=Murder+Inc.&amp;rft.date=2003&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0306812886&amp;rft.pub=Da+Capo+Press" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.findagrave.com/memorial/5676">Abe Reles</a> in der Datenbank <a href="Find_a_Grave" title="Find a Grave">Find a Grave</a><span style="display:none">Vorlage:Findagrave/Wartung/Gleiche Kenner im Quelltext und in Wikidata</span></li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090105103640/http://foia.fbi.gov/foiaindex/reles_abe.htm">FBI-Akte von Abe Reles</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 5. Januar 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140627144328/http://www.killthedutchman.net/chapter_XXII.htm">Kill The Dutchman! von Paul Sann</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 27. Juni 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (englisch)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.britannica.com/biography/Abe-Reles"><i>Abe Reles</i></a> auf britannica.com.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n2008064184">n2008064184</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/53626847/">53626847</a></span> | </div>
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